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NanoEnergie

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NanoEnergie ist ein sehr komplexes Programm, das aber – wenn man es beherrscht – äusserst nützlich ist. Ich habe mich jedoch schnell eingewöhnt, da es sehr übersichtlich und gut erklärt ist.

Wenn ich ein Problem hatte, habe ich mir einfach den entsprechenden Schulungsfilm angeschaut und das darin Erklärte umgesetzt. Die Schulungsfilme waren sehr hilfreich.

NanoEnergie ist sehr logisch strukturiert. Wenn man es mehrmals gebraucht, findet man schnell heraus, wie man am besten vorgeht und damit sehr effektiv Energienachweise erstellt. Ich verwende NanoEnergie fast täglich.

Von Nano384 habe ich schon gehört und ich bin gespannt darauf, damit zu arbeiten. Praktisch ist seine Vernetzung mit NanoEnergie, so dass man die Daten, die man für den Energienachweis eingegeben hat für den Wärmebedarf gleich weiterverwenden kann.

 

 

Michael Kammerlander (Heizungstechniker TS)

 


 

Ich benutze NanoEnergie seit etwa zwei Jahren regelmässig. Es ist ein sehr umfassendes Programm, das viele Funktionen besitzt, die einem das Arbeiten erleichtern.

Die Möglichkeit Gebäude zu spiegeln oder zu drehen ist sehr hilfreich. Ich lege immer zuerst den Grundriss vor mich hin und erfasse das Gebäude so, als ob oben Norden wäre. Wenn ich damit fertig bin, kann ich das Gebäude schnell in die genaue Ausrichtung drehen. So habe ich kein Problem mit der Orientierung und kann nur mit den vier Haupthimmelsrichtungen arbeiten.

Gerade bei Häusersiedlungen und Mehrfamilienhäusern ist die Kopierfunktion recht praktisch. Ich erstelle das erste Geschoss und kopiere es dann in die anderen Geschosse. Danach muss ich nur noch ein paar Anpassungen, zum Beispiel bei den Böden, machen.

Grösstenteils kann man NanoEnergie intuitiv bedienen. Ein paar Dinge muss man aber schon wissen. Ich habe mir das Programm vor allem mit den Schulungsfilmen und durch Ausprobieren beigebracht. Nach zwei, drei Energienachweisen hatte ich eine gewisse Routine entwickelt und konnte flüssig arbeiten.

NanoEnergie ist sehr übersichtlich strukturiert, die verschiedenen Ebenen sind logisch verknüpft. Man kann der Anordnung der Buttons in der Übersicht von oben nach unten folgen und vergisst dadurch nichts.

Die Schablonenoberfläche mit den weissen Feldern ist etwas gewöhnungsbedürftig. Was gut ist, ist, dass die Daten in den Feldern miteinander verknüpft sind, so dass man alles wirklich nur einmal eingeben muss.
Mit der Filterfunktion kann man die bei grossen Gebäuden teilweise sehr langen Listen einschränken, so dass man nur das auf dem Bildschirm hat, was gerade wichtig ist.

Nano384 habe ich schon zweimal verwendet. Es ist ähnlich wie NanoEnergie zu bedienen und man kann viele Dinge übernehmen. Ein paar Sachen muss man aber schon speziell beachten.
Das Gute an Nano384 ist, dass man Daten, die man bereits für die Erstellung des Energienachweises in NanoEnergie eingegeben hat, hier weiterverwenden kann. Ich erfasse nicht gerne Dinge doppelt, wenn es nicht nötig ist.

Auch die Zusammenarbeit mit Kantdata ist gut. Sie sind sehr flexibel und reagieren schnell auf Neuerungen.

 

 

Stefan Fehlmann (Dipl. Haustechnikplaner)

 


 

Ich kam als neuer Mitarbeiter in eine Firma, die bereits mit NanoAdmin, NanoEnergie und Nano384 gearbeitet hat. Mit Hilfe der Schulungsfilme konnte ich mich jedoch sehr schnell einarbeiten ohne viel rückfragen zu müssen.

Was ich gut finde, ist dass das Programm gut strukturiert ist. Man kann eigentlich zu jeder Zeit an jeden Punkt des Berechnungsschemas springen. Wenn einem einfällt, dass man irgendwo einen Fehler gemacht hat, kann man den jederzeit korrigieren, ohne dass Arbeit verloren geht. Bei anderen Programmen hatte ich die Erfahrung gemacht, dass man dann völlig von vorne anfangen muss.

Mit der Überprüfungsfunktion kann man zum Schluss noch einmal anzeigen lassen, wo man etwas vergessen hat oder wo noch etwas nicht richtig ist.

Es ist auch praktisch, dass das Programm alles umfasst, was man benötigt: die Verschattungen, Fensterberechnungen, Wärmebrücken. Die Berechnung von inhomogenen Bauteilen ist besonders klar und übersichtlich. In anderen Programmen gibt es so etwas überhaupt nicht.

Die Kopierfunktionen sind fantastisch. Ich kann mir mit NanoEnergie viel Zeit ersparen, indem ich aus alten Energienachweisen Bauteile kopiere und dann für mein aktuelles Projekt anpasse. Wenn Geschosse ähnlich sind, muss ich nur ein Geschoss erfassen, kann es dann kopieren und bei Abweichungen anpassen.

Die Verbindung zu NanoAdmin ist nützlich. Dort sind alle Adressen erfasst, die ich mit wenigen Klicks in den Energienachweis oder den Wärmebedarf einfügen kann. Das ist viel schneller und zuverlässiger, als wenn man sie manuell eingeben oder kopieren muss.

 

 

Volkhard Krause (Diplom-Ingenieur FH Wärmetechnik)

 


 

Als die Erstellung von Energienachweisen für mich ein wichtiges Thema wurde, habe ich von allen Anbietern eine Demoversion heruntergeladen um das beste Produkt zu finden. NanoEnergie hat mich sofort überzeugt.

Die Software ist ideal für Architekten, die den Energiebedarf von Gebäuden optimieren wollen. Momentan sind Energienachweise noch ein unbeliebtes Thema. Doch ich denke, dass spätestens in fünf Jahren niemand mehr um NanoEnergie herumkommen wird.

Ich erstelle ausschliesslich Nachweise für Minergie-P-Häuser und dafür ist NanoEnergie sensationell. Man kann damit sehr gut nachvollziehen, wie gross die Auswirkung von bestimmten Änderungen ist. Der Abstandshalter bei Fenstern hat beispielsweise einen erheblichen Einfluss auf den Energiebedarf. Das hätte ich anfangs nicht gedacht.

Ein grosser Vorteil ist für mich, dass ich komplizierte Fensterformen und Wärmebrücken sehr genau berechnen lassen kann.

Es fällt mir schwer NanoEnergie mit Konkurrenzprodukten zu vergleichen, weil ich mit nichts anderem mehr gearbeitet habe seitdem ich NanoEnergie kenne. Als ich umstellte war alles einfach viel besser. Die Oberfläche in Access ist viel übersichtlicher als bei Produkten in denen mit Excel gearbeitet wird. Ausserdem kann man über die Benutzeroberflächte sehr strukturiert arbeiten und erzielt damit präzise Ergebnisse.

Durch die gute Strukturierung vergesse ich nichts und falls mir doch ein Fehler passiert, macht mich eine Überprüfungsfunktion sofort darauf aufmerksam.

Weil das Programm fast intuitiv zu bedienen war, konnte ich mich innerhalb von drei Stunden einarbeiten. Ein Handbuch gibt es nicht und das ist auch nicht nötig, weil man durch die Schulungsfilme alles anschaulich erklärt bekommt. Bei besonderen Fragen haben mir die Mitarbeiter von kantdata telefonisch geholfen.

 

 

G. M. (Architekt/Generalunternehmer)

 


 

Mit NanoEnergie ist die Flächenerfassung sehr komfortabel. Die Fenster kann man eingeben, indem man sie als Abzugsflächen der Fassade erfasst. Bei mir kommt es häufiger noch zu Änderungen in der Fassade und mit NanoEnergie kann ich diese Änderungen beim Energienachweis unkompliziert vornehmen.
Ausserdem erspart die Kopierfunktion bei grösseren Objekten viel Arbeit. Das ist bei anderen Programmen sehr mühsam.

Meist arbeite ich mich durch Ausprobieren in Programme ein, so dass ich bei den Filmen zunächst Berührungsängste hatte. Sie konnten mir dann aber gut dabei helfen, mich in NanoEnergie zu Recht zu finden.

Ich finde es gut, dass kantdata schnell auf Neuerungen reagiert. Sie waren einer der ersten, die für die neue Norm SIA308/1 2007 ein Berechnungsprogramm anboten. Für NanoEnergie habe ich einige Vorschläge zur Erweiterung angebracht und warte zurzeit auf deren Umsetzung. Bei Programmfehlern reagiert Kantdata sehr schnell und stellt Patches zur Verfügung.

 

 

Thomas Stübi (Bauphysiker)

 


 

Am Anfang musste ich mich erst an das Programm gewöhnen, aber jetzt komme ich sehr schnell zu Ergebnissen.

An NanoEnergie gefällt mir besonders gut, dass ich Bauteile und Wärmebrücken kopieren und dann anpassen kann, anstatt jedes Mal alles eingeben zu müssen. Ebenso mit den Bemerkungen: Wenn ich sie einmal erfasst habe, kann ich die Texte aus der Datenbank immer wieder einfügen.

Sehr gut finde ich auch, dass Zeichnungen der Wärmebrücken hinterlegt sind. Das ist einfach wunderbar: Man kann die Bauteile und Wärmebrücken dann ausdrucken und es ist für alle nochvollziehbar. Bei anderen Produkten, die ich angeschaut habe, war das nicht der Fall.

 

 

Stefan Kellenberger (Techniker TS Hochbau)

 


 

An NanoEnergie gefällt mir, dass man gut einen Einstieg findet. Die Hilfsfilme erklären das Programm sehr anschaulich. Auch kann man dort später nachschauen, wenn einem etwas nicht klar ist.

Am Anfang ist das Programm schon etwas neuartig und ungewöhnlich. Wenn man aber eine Weile damit gearbeitet hat, erkennt man die Struktur. Die Abfolge der Arbeitsschritte ist logisch aufgebaut.

Gut finde ich, dass man in der Übersicht der Gebäudehülle sofort die Wärmebrücken erfassen kann. Dort sehe ich die Abmessungen der Flächen und kann die Länge der Wärmebrücken gleich übernehmen.

Ich arbeite sowohl mit NanoEnergie, als auch mit Nano384. Dabei finde ich es sehr praktisch, dass man Dinge, die man schon für den Energienachweis eingegeben hat, gleich für den Wärmebedarf weiterverwenden kann.

Bei Nano384 ist es sehr komfortabel, dass man Innenflächen nur einmal erfassen muss, auch wenn man mehrere Räume hat, die daran beteiligt sind.

Die Programme von kantdata sind schon umfangreicher und komplexer als andere. Aber in den letzten Jahren wurden ja auch die Normen verkompliziert. Aber wenn man sich mit den Programmen auskennt, ist der Aufbau der Nachweise und Wärmebedarfe eigentlich einfach.

Wo ich manchmal Mühe habe, ist mit der Unterscheidung der verschiedenen Höhen: Höhe unter der Erde, Geschosshöhe, lichte Höhe. Bei NanoEnergie kann man auf das Feld SIA 416/1 klicken und dort die Definitionen nachschauen.

 

 

Sandra Solna (Heizungstechnikerin TS)

 

 

 

Nano384

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Nano384 ist sehr übersichtlich und das ist wichtig, weil man dann strukturiert arbeiten kann. Unser vorheriges Programm war da weniger gut.

Bei den Flächen ist es sehr praktisch, dass das Programm die Fensterfläche direkt von der Fassadenfläche abzieht.

Zu Beginn hatte ich ein bisschen Mühe mit dem Wechseln zwischen den Formularen, zum Beispiel zwischen Flächen, Bauteilen und Räumen. Aber jetzt wo ich schon ein paar Wärmebedarfe erstellt habe geht es sehr gut.

Die Überprüfung ist sehr nützlich. Hier werden kritische Fehler oder Hinweise angezeigt. Vorher hatten wir das nicht, da mussten wir immer selber alles durchschauen.

Die Schulungsfilme habe ich zum Beispiel bei der Lüftung verwendet. Sie haben mir alles gezeigt, was ich wissen wollte.

 

 

Yves Reh (Lehrling Haustechnikplaner / Fachrichtung Heizung)

 


 

Mit Nano384 komme ich bestens zurecht. Nach einem halben Tag Schulung bei kantdata war es kinderleicht. Wenn ich irgendwo nicht mehr sicher war, wie es geht, habe ich den dazugehörigen Schulungsfilm angeschaut und dann wusste ich es wieder.

Ich kenne andere Produkte für Wärmebedarfsberechnungen, aber ich habe mich für Nano384 entschieden, weil es erstens übersichtlicher ist, zweitens günstiger ist und drittens keine laufenden Kosten verursacht.

Die Arbeitsoberfläche ist sehr praktisch. Wenn ich einen Wärmebedarf beginne, sehe ich, was ich alles eingeben muss und kann es nacheinander erfassen. So kann ich nichts vergessen.

Ich bin an weiteren Berechnungsprogrammen von kantdata interessiert.

 

 

Massimo Mancinone

 

 

 

NanoAdmin

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Das erste Programm, das ich von Kantdata verwendet habe, war NanoAdmin. Ich habe es bereits an meinem ersten Arbeitstag benutzt.

Aufgrund der einfachen Handhabung und der logischen Strukturierung habe ich mich nach einer halbstündigen Einweisung darin zurechtgefunden. Die Grundbegriffe und den Aufbau der Verknüpfungen habe ich schnell verstanden.

Die übersichtliche Struktur ermöglicht es administrative Arbeiten sehr zügig zu erledigen. Wenn man das Programm beherrscht, kann man die Arbeitsabläufe enorm beschleunigen.

Für eine Weiterentwicklung wäre die Integration einer Rechtschreibüberprüfung eine praktische Zusatzfunktion.

 

 

Michael Kammerlander (Heizungstechniker TS)

 

 

 

NanoDevis

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Im Grossen und Ganzen sind wir sehr zufrieden. Der Struktur ist sehr übersichtlich. Wenn man mal ein Devis gemacht hat, kommt man hinter die Struktur und kann dann gut damit arbeiten.

Bevor wir NanoDevis benutzt haben, haben wir mit Textbausteinen im Word gearbeitet. Jetzt ist alles in Access-Datenbanken hinterlegt und das ist viel komfortabler.

Früher hat man alles per Hand geschrieben, das wurde dann abgetippt und musste wieder korrigiert werden und so weiter. Das gab ein grosses Hin und Her. Bei NanoDevis ist alles so rationalisiert worden, dass eine Person selbstständig ein ganzes Devis erstellen kann.

Die Schulungsfilme gebrauchen wir immer wieder. Wenn wir irgendwo ein Problem haben oder noch mal das Verständnis verbessern wollen sind sie eine ausgezeichnete Hilfe.

 

 

Giuseppe Marra (Heizungstechniker TS)

 

 
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